Trends in Retirement Satisfaction in the United States: Fewer Having a Great Time

Almost half of retirees report that retirement is „very satisfying“

 Among retirees and spouses aged 50+, „the share of respondents reporting ‚very satisfying‘ retirements dropped from 60.5% in 1998 to 48.6% in 2012. On the other hand, the share of respondents reporting ‚moderately satisfying‘ and ’not at all satisfying‘ retirements increased from 31.7% to 40.9% and from 7.9% to 10.5%, respectively.“

  Banerjee, S. (2016). Trends in retirement satisfaction in the United States: Fewer having a great time. EBRI Notes, 37(4), 1-16. Retrieved from this source.

Mein Kommentar:

Diese Erfahrung mache ich auch hier in Österreich in Gesprächen mit Menschen in Pension: immer mehr geben zu, dass es ihnen nicht so geht, wie sie es erwartet hatten. Das müsste man mit einer Umfrage verifizieren. Wir bemühen uns gerade darum, vielleicht gelingt es uns, einen Partner zu finden.

Dr. Leopold Stieger

 

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Immer mehr Personen arbeiten im Ruhestand und zunehmend mehr Menschen engagieren sich freiwillig.

Im DEAS, der wichtigsten Langzeitstudie über das Altern in Deutschland, werden seit 1996 Menschen zu ihrer Lebenssituation in der zweiten Lebenshälfte befragt. Seine aktuellen Befunde belegen unter anderem, dass ältere Menschen immer länger erwerbstätig sind und häufiger über den Rentenbeginn hinaus arbeiten: Während vor 20 Jahren 5 Prozent der Menschen im Ruhestand erwerbstätig waren, sind es heute 12 Prozent. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass dem Übergang in den Ruhestand zunehmend kritische Phasen wie Arbeitslosigkeit vorangehen.

Die Ergebnisse des FWS belegen beispielsweise, dass die Engagementquote seit 1999 um knapp zehn Prozentpunkte auf 43,6 Prozent im Jahr 2014 gestiegen ist. Am stärksten motivieren der Spaß an dieser Tätigkeit und die Begegnung mit anderen Menschen zu einem freiwilligen Engagement.

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2. Auflage von „Pension – Lust oder Frust?“ bereits im Handel

Sensationell rasch, nach nur vier Monaten, war die 1. Auflage des Büchleins „Pension – Lust oder Frust?“ vergriffen.
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass ab sofort die 2. Auflage in allen Buchhandlungen und Online-Vertrieben zur Verfügung steht.
Mit diesem Büchlein können Sie ganz sanft und ohne großen Aufwand damit beginnen, das Thema „Vorbereitung auf die Pension“ sich und Ihren Mitarbeitern nahe zu bringen.
Das Finanzministerium hat eine große Anzahl dieser Bücher bestellt und gibt jedem Mitarbeiter, der zu einem Austrittsinterview am Ende seiner Berufstätigkeit bereit ist, eines davon.

€ 9.90 stellt auch keine große Investition dar. Übrigens ist es gut als Mitbringsel geeignet.

Cover Pension_2. Auflage

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Rente mit 73?

In Deutschland heizt eine neue „Schock-Prognose“ die Debatte über die Finanzierbarkeit des Rentensystems an. Wegen der steigenden Lebenserwartung müssten sich die Deutschen darauf einstellen, künftig erst mit 73 Jahren in Rente gehen zu können, haben Ökonomen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnet. „Um die Beitragssätze konstant zu halten, muss das Renteneintrittsalter stark ansteigen“, prophezeit Studienautorin Susanne Kochkämper in der Welt. 2030 soll es daher bei 69, 2035 bei 71 und ab 2041 schon bei 73 Jahren liegen.

Die Analyse kommt nicht ganz zufällig. Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble, selbst 73 und noch lange nicht pensionsreif, forderte zuletzt eine Koppelung des Antrittsalters an die Lebenserwartung. Seine Partei will die Altersgrenze ab 2030 schrittweise von 67 auf 70 Jahre anheben.SPD und Gewerkschaft sind strikt dagegen. Schon umgesetzt wird beim Nachbarn die Anhebung von derzeit 65 auf 67 Jahre bis 2029.

P.S: Und was macht Österreich?

(Kurier, 29.5.2016)

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Ältere wollen länger arbeiten – in Deutschland

Wir stehen hier in Österreich vor dem imaginären Termin 29.2.2016, bei dem die Regierung über die Zukunft der Pensionen und das richtige Pensionskonzept entscheiden soll. Soweit man bisher hört, verhindert jeweils der eine Teil der Koalition die Ideen des anderen, und umgekehrt. Wir sind Zuseher dieses Spiels, das einige Politiker perfekt beherrschen. Leider auf dem Rücken der Steuerzahler und zum Schaden für unsere Kinder und Enkel. Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

In Deutschland gehen die Mühlen schon etwas anders. Bei einer Umfrage im Auftrag des Versicherungskonzerns Aegon wurden rund 1000 Personen befragt. Sind Ältere unmotiviert, um zu arbeiten? Nein, denn eine Umfrage zeigt: Ältere Arbeitnehmer wollen gern länger arbeiten – wenn man sie lässt. Zwei von drei Befragten begründen ihren Wunsch nach einer längeren Arbeitszeit insbesondere mit dem Bedürfnis nach Teilhabe und dem Bestreben, geistig wie körperlich aktiv zu bleiben. Für die.

Die Erwerbstätigenquote der Älteren ist in Deutschland gestiegen.

Dass Ältere großes Interesse an der Berufstätigkeit haben, zeigen Statistiken. So hat sich die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen zwischen 2000 und 2014 von 37 Prozent auf 66 Prozent nahezu verdoppelt, wie die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) erst kürzlich unter Berufung auf Eurostat-Zahlen berichtete. Bei den 60- bis 64-Jährigen ist sie sogar mehr als das anderthalbfache auf zuletzt 53 Prozent gestiegen.

Beeindruckt das österreichische Politiker?

FAZ vom 25.2.2016

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Median expected retirement age is 65 for both men and women

Das ist der Unterschied: in Österreich ist das Frauenpensionsantrittsalter mit 60 festgenagelt, nachdem eben die ÖVP (zum wievielten Male?) wieder umgefallen ist. Zum gravierenden Schaden für alle Frauen. In den USA sieht es anders aus:

„Statistically, there are no differences in the age at which workers plan to retire by gender; both groups have median expected retirement age of 65, according to the 2015 Retirement Confidence Survey.

  EBRI. (2015). Gender and marital status comparisons among workers. (RCS Fact Sheet No. 5). (page 3 and Figure 5) Washington DC: Employee Benefit Research Institute. Retrieved from https://www.ebri.org/pdf/surveys/rcs/2015/
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Neuerscheinung „Pension – Lust oder Frust?“

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In den vergangenen zehn Jahren habe ich mich mit Hilfe meiner Plattform Seniors4success fast ausschließlich mit der Zielgruppe „Menschen rund um die Pensionierung“ befasst und praktischen Erfahrungen und Erkenntnisse erfahren dürfen. Nun habe ich diese in ein Buch, besser gesagt Büchlein, unter dem Titel Lust oder Frust in der Pension, zusammengetragen.

Wir alle haben die Chance, selbst zu entscheiden, was wir nach Beendigung der Berufsphase unternehmen: wir können die  „Hängematte“ oder das „Durchstarten“ wählen. Für beide Richtungen gibt es Argumente, die ich versucht habe, nicht immer tierisch ernst und trocken zu erörtern, sondern mithilfe eines Cartoonisten, der übrigens sein Talent zur spitzen Feder in der Pension entdeckt hat, auch humorvoll darzustellen.

Hier finden Sie einen Flyer mit näherer Beschreibung des Buches.

Eine Video-Präsentation des Buches finden Sie hier.

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